Rezensionen & Reaktionen

Rezensionen & Reaktionen

lesiton

lesiton Für die wahren und stilbewußten Lesikon-Fans hat

Chanel den passenden Nagellack herausgebracht.

es ist, inbegriff

»es ist, inbegriff der nützlichkeit von lektüre, gedanken-

anregend. Mehr Lob ist vermutlich gar nicht möglich. Jedenfalls nicht für ein Lexikon, das im Zeitalter von Wikipedia auf eigentümliche Weise die Ehre des Buches als Medium rettet, in dem man findet, was man nicht gesucht hat.« Eine Rezension von Jürgen Kaube in der Literaturbeilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

das schrillste und skurrilste

»das schrillste und skurrilste, was 2010 in buchform

erschienen ist. Ein absolutes Kunstwerk.« Eine Empfehlung von Denis Scheck in seiner Sendung »druckfrisch« / ARD

blütenzarte, schwebende details

»blütenzarte, schwebende details. Gudehus wahrt die

überkommene Form des Lexikons und schmeißt in ihr eine Party, etwa so, wie wenn man in einer stillgelegten Zeche ein Restaurant eröffnet. Die Gäste sind begeistert.« Eine Rezension von Ulrich Stock in der ZEIT

»eine herrliche bleiwüste, in der die phantasie erblühen kann

»eine herrliche bleiwüste, in der die phantasie erblühen kann

Eine Milieustudie des Gestaltergewerbes, an der auch jene Gefallen finden, die nicht vom Fach sind.« Eine Rezension von Andrea Eschbach in der nzz

das buch alller bücher

»das buch aller bücher Wer sich je für Zettels Traum von

Arno Schmidt interessierte, für die Sprachspiele eines Raymond Queneau, die Gedichte von Ernst Jandl, die atemlosen Sätze von James Joyce und wer dazu noch Spaß daran findet, im 24-bändigen Brockhaus zu blättern ohne etwas zu suchen, der muss das Lesikon haben. Für einen unheilbar an Typomanie leidenden wie mich ist das die Droge, die mich noch abhängiger macht von Worten« Erik Spiekermann

»ein lexikon, wie es in einer zeit gebraucht wird, die keine lexika mehr brauchtEin Nachschlagewerk, in dem man sich voll

und ganz verlieren kann, das in seiner Fülle an Querverweisen und assoziativen Bezügen das vorgegebene Korsett des Lexikons gleichzeitig stringent einhält und lustvoll sprengt.« Eine Rezension von Julian von Heyl

»amüsante anregungen

»amüsante anregungennicht nur für Fachleute, sondern für

jeden verspielten Leser, der mehr über Design, Designgeschichte oder einfach nur über das Leben selbst erfahren will« Ein Beitrag von Nadine Wojcik für die »Bücherwelt« der Deutschen Welle

»eine kreative odyssee durch die uns alle überall umgebende welt der grafik

»eine kreative odyssee durch die uns alle überall umgebende welt der grafikAch ja, und was war nochmal Moonlighting?«

Ein Beitrag von Anke Schäfer für das »Kulturradio« des rbb

»mensch, da wärst du nie drauf gekommen«

»mensch, da wärst du nie drauf gekommen«Ein Interview mit

Peter Brinkmann bei TV-Berlin

»ein(e) iron-man & woman des Designs«

»ein(e) iron-man & woman des designs«Eine Rezension in

hochparterre

»ein verrücktes, modernes und unprätentiöses werk

»ein verrücktes, modernes und unprätentiöses werk

mit augenzwinkernden Maßnahmen – eine Ode an das Medium Buch« in »Die schönsten deutschen Bücher 2010«

»radical chique

»radical chiqueC’est particulière! Das Lesikon ist ein wunderbar

verrücktes Buch, nicht nur für Designer, sondern für alle, die wachen Auges durch die Welt gehen.« Ein 4-Minuten-Beitrag der Redaktionsleiterin Schweizer Radio Kultur DRS 2, Barbara Basting

»juli gudehus macht am liebsten, was sie am besten kann: eigenwillige projekte«

»juli gudehus macht am liebsten, was sie am besten kann: eigenwillige projekte«Ein Porträt von Peter Laudenbach

in der brand eins

»layer cake, leckerbissen, beilagen«

»layer cake, leckerbissen, beilagen« Ein Interview mit Kai-Uwe

Scholz im design report

»eine prallvolle sprachliche wundertüte«

»eine prallvolle sprachliche wundertüte« Ein ausführliches

Interview mit Barbara Basting in der Kultursendung »Reflexe« des Schweizer Radiosenders DRS

»diese absolute wunderkammer

»diese absolute wunderkammerentspricht so ganz und gar

meiner Art mich den Dingen über vielverzweigte »Ablenkungen« zu nähern.« Wolf Erlbruch

»mehr buch geht nicht

»mehr buch geht nicht und die Lektüre ist Pflicht für jeden,

Designer dessen Welt nicht nur aus einem iPhone besteht.« Eine Rezension in De:Bug – Magazin für elektronische (!) Lebensaspekte

»das lesikon ist eine arche. eine arche juli!

»das lesikon ist eine arche. eine arche juli! mit je einem,

Exemplar aller existierenden Meinungen, Erfahrungen, Definitionen, und so weiter.« Ein Interview mit Klaus-Peter Staudinger auf page-online.de

»werbung, design, computergrafik: die haben mittlerweile (!) auch eine eigene sprache entwickelt.«

»werbung, design, computergrafik: die haben mittlerweile (!) auch eine eigene sprache entwickelt.«Eine Reportage von Solvig,

Fitzner im rbb in der Sendung »zibb«

»eine riesige fundgrube der bedeutungen und erklärungen

»eine riesige fundgrube der bedeutungen und erklärungen

Auch wenn die Begriffe alle letzen Endes der Designwelt entstammen, muss man nicht unbedingt ein Kreativer sein, um das Lesikon zu verstehen und zu entdecken.« Eine Rezension von Claudine Engeser im »Mosaik« auf WDR 3

»ich weiß, sie hassen diese frage, aber:

»ich weiß, sie hassen diese frage, aber:Wie kommt man

auf die Idee?« Juli Gudehus im Gespräch mit Katrin Huß in der TV-Sendung »hier ab vier« im mdr

ein konzeptuelles manifest

»ein konzeptuelles manifest, ein abbild unserer zeit, das ohne

die neuen Techniken, die Speicherkapazitäten der Computer und Vernetzungsmöglichkeiten im Internet, nicht hätte entstehen können, aber im innersten Kern das Buch und den Leser feiert, und vor allem die Sprache, die alle Medien miteinander verbindet. Klüger und unterhaltsamer ist man selten in die Welt, in der wir leben, eingeführt worden. Was für eine Koordinationsleistung, was für eine Vision!« Ein Statement von Hanna Leitgeb

das schafft kein mensch

»das schafft kein mensch – und will auch keiner. Eine

professionelle Terminologie der Grafiker und Layouter ist DURCHAUS (!) vorhanden« Eine Rezension von Ulrike Hark im Tagesanzeiger

wunderschöne bleiwüste

»wunderschöne bleiwüste. Die Wahrnehmung von Sprache soll

das Lesikon verändern, mir hat es eine kleine Welt geschenkt! Wer macht sich nun auf, die gleiche Titanenarbeit für andere Branchen zu unternehmen?!« Eine Rezension in der Deutschen Bauzeitschrift 01/2011

the craziest book i have seen in years

»the craziest book i have seen in years. Man findet derart viele

Stellen zum Schmunzeln, es ist eines jeden Grafikers Freud, führt zum besseren Verständnis unserer Gattung.« Eine Rezension von Natalie Neumann

Sollte in keinem Haushalt fehlen

»sollte in keinem haushalt fehlen« Eine Rezension von Birgit S. Bauer auf designkritik.dk

Ein must-have

»ein must-have für jeden, der mit Werbung oder Mediengestaltung

sein Geld verdient.« Eine Rezension von Thomas Pfeiffer auf formschub.de

ein großer spieltempel

»ein großer spieltempel, ein assoziationskatalog riesigen

ausmaßes wenn der Aufwand nicht so groß wäre, wünschte man sich noch mehr Lesikone, zum Beispiel über das schreiben, das hören und schmecken.« Eine Rezension von Christoph Zirkel

man weiß gar nicht

»man weiß gar nicht, worüber man zuerst staunen soll:

über die Idee zu diesem Buch; über die Zahl von sage und
schreibe 3512 Mitarbeitern; über die höchst unterschiedlichen 9704 Stichworte, oder und nicht zuletzt darüber, dass ein so wahnwitziges Werk überhaupt einen Verlag gefunden hat, der mutig genug ist, in einer Zeit, in der wir doch glauben, angesichts von Wikipedia ohne gedruckte Lexika auszukommen, ein 3000 Seiten starkes Nachschlagewerk herauszugeben? Die Lektüre bereitet ein intellektuelles Vergnügen, an dem sich auch Leser erfreuen, die nicht von Hause aus mit Werbung, Typographie oder Design zu tun haben.« Eine Rezension von Alexander U. Martens auf echo-online.de

es bleibt staunend zu erwähnen

»es bleibt staunend zu erwähnen, dass eine Enzyklopädie der

visuellen Kommunikation kein einziges Bild auf 3000 Seiten Buchraum enthält. So werden wir, weit abseits der multimedialen Fremd- und Überfütterung, auf unsere ureigenen inneren Leinwände, Filmschnipsel und Fotoarchive verwiesen – und siehe da: es ist dort noch viel bunter, als es nach einem wilden Tag am Computerbildschirm realistisch zu erwarten gewesen wäre.« Eine Rezension von Andreas Ullrich auf fachbuch.biz

wer ein lexikon im brockhausstil

»wer ein lexikon im brockhausstil erwartet, sollte besser

die finger vom lesikon lassen. Wer aber bereit ist für eine kreative Reise durch die Sprache der visuellen Kommunikation, bereit ist, sich inspirieren zu lassen und bereit ist, beim Blättern den Faden zu verlieren und einen neuen aufzunehmen, der findet im Lesikon von Juli Gudehus nicht nur wochen-, sondern eher jahrelang neue Geschichten.« Eine Rezension in Publishing Praxis

netzwerk der bedeutungen

»netzwerk der bedeutungen Ein überaus vergnüglich zu

lesendes Buch, das nicht seinesgleichen hat, ein Monstrum, dick und übervoll, seriös und ernst, aber auch voll von Ironie, Schalk und Witz. Es treibt den Herumstöbernden und seine Begierde nach Wissen immer weiter und verführt ihn zu überraschenden Erkenntnissen. Vergnüglicher kann man wohl kaum in die Welt der visuellen Kommunikation abtauchen.« Eine Rezension von Thomas Wagner auf stylepark.com

ein herausragendes werk

»ein herausragendes werk« Eine Rezension von Silvia Werfel in

»Der deutsche Drucker«

umwerfend und aberwitzig

»umwerfend und aberwitzig: Ein monomanisches Werk mit

zwanghafter Anmutung: keine Abbildungen, kleine Schrift, zweispaltig gesetzt. Auf den zweiten Blick entpuppt es sich als sehr lustiges und anspielungsreiches Kunstwerk.« Peter Laudenbach

für mich als »nicht-designer«

»für mich als »nicht-designer« eine wahre fundgrube von

Begriffen und Verknüpfungen von denen ich im Leben noch nichts gehört habe. Das Lesikon ist im Grunde ein Bilderbuch, allerdings mit dem Unterschied, dass die Bilder im eigenen Kopf entstehen. Und das macht es für jeden, der sich gern ein eigenes Bild macht, so vergnüglich.« Eine Rezension von Joachim Kobuss auf designersbusiness.de

das lesikon ist ja der hammer

»das lesikon ist ja der hammer. Nachdem ich jetzt darin

eingetaucht bin kann ich gar nicht mehr davon ablassen.« Otmar Hoefer

ich habe den kilimandscharo

»ich habe den kilimandscharo mit stöckelschuhen bestiegen«

Ein Interview von Jürgen Siebert mit Juli Gudehus im fontblog.de

wenn man drüber stolpert

»wenn man drüber stolpert, bleibt es liegen« Burkhard Menke

der beweis dafür

»der beweis dafür, dass Quark auch mal über 9 Jahre getreten

werden darf ohne dass er breit wird.« Svenja Becherer

wenn ich das lesikon in einem wort

»wenn ich das lesikon in einem wort zusammenfassen müsste,

würde ich sagen: fett. Ich bin tatsächlich in den ersten 2 Minuten blättern zufällig an einem meiner Beiträge hängen geblieben. Lemma: Widerstand. (Ich weiss längst nicht mehr, was ich damals (ganz am Anfang, 2001!) für Beiträge geschrieben habe.) Die Wahrscheinlichkeit dafür halte ich für extrem gering, also müssen höhere Mächte im Spiel gewesen sein. Zufall ist doch öde. Das Papier ist unglaublich. Die Qualität insgesamt auch. Es geht in die Geschichte ein unter dem Stichwort KLOPPER. 20 Mio. Buchstaben ist, mir fällt kein besseres Wort ein, verrückt! Wobei … auf 9 Jahre verteilt geht das ja schon fast wieder … das wären im Durchschnitt nur knapp über 6.000 Zeichen an jedem einzelnen Tag, 9 Jahre lang. Peanuts. Heiliger Bimbam.« Niels Heidenreich

und heute … bei dussmann

»und heute … bei dussmann … fiel mir das Lesikon leibhaftig in

die Hand und ich konnte mich in grenzenloser Hochachtung vor dieser Sysikon-Arbeit üben. Das fiel nicht schwer, denn ich habe meine Begleitung verblüfft, indem ich mich auf der Stelle als Autor geoutort habe und noch mit Glück das »Eldorado« gefunden habe und meine unglaubhafte Behauptung auch noch verifizieren konnte. Sie kennen ja den Film, wo der Kavalier mit dem Finger schnippt und in der Stadt geht das Licht an. So etwa war der Effekt. Ein Volltreffer, der für Nachdenklichkeit und Respekt sorgte.« Peter Mielke

ein werk des wahnwitzes

»ein werk des wahnwitzes« Eine Rezension von Claudia Gerdes

in der Page

irre. irre.

»irre. irre. Erstmal abgeschreckt haben mich die Sachen darin,

ein Buch ist keine Tasche. Das entwertet das Buch in meinen Augen. Ich ärger mich ja schon bei Zeitungen über ihre Werbung, die man immer ausschütteln muß. Naja. Jedenfalls – jeden Tag muss man darin lesen wie in einer Bibel. Die Bibel des spielerischen Menschen. Endlich eine Religion, die nicht so ernst ist, dass sie einem ein schlechtes Gewissen macht. … schön auch die inhaltlichen Einteilungen. Wunderbar. Kann man sich sofort merken. Und dann freut mich noch was: Ich bin ein großer Verfechter der »Reise von Altona nach Altona«, also von a nach a. (Lesung im Zug von a nach a, ohne auszusteigen und man kommt schön wieder zuhause an)  ja und das Buch geht auch von a nach a.« Frederike Frei

demnächst dann statt der Bibel …

»demnächst dann statt der bibel in allen nachtschränkchen

der hippen boutique hotels« Petra Karadimas

juli gudehus, john lennon, gott

»juli gudehus, john lennon, gott« Oder so ähnlich. Eine

Rezension von Jürgen Siebert im fontblog.de

ich ziehe den hut

»ich ziehe den hut vor Juli Gudehus’ Konsequenz und finde es

nur folgerichtig, dass sie nach der Schöpfungsgeschichte jetzt die Bibel übertrifft. Fulminant, ich gratuliere. Ich liebe es ja, mich in Lexikons zu verlieren – und im Lesikon gelingt das auf besonders geistreiche Weise. Meine anfängliche Scheu – am liebsten würde man Handschuhe nehmen, um das Buch durchzublättern – habe ich mittlerweile abgelegt und blättere munter rein. Das Lustigste ist: Meine Fundstücke passen total zu mir: Der richtige Typ Ayurveda-Tee, eine Seite aus einem Märchenmalbuch. Kindliche Freude! Wenn dieses Buch keine Preise absahnt, dann weiß ich nicht!« Melanie Laibl

es ist schon so, dass die schiere flut

»es ist schon so, dass die schiere flut an text echt lähmt und

man nicht so genau weis, wo man anfangen soll, aber wahllos bei einem artikel angefangen sieht das schon wieder anders aus. dann hat es einen … wirklich eine wahnsinns Arbeit, da ziehe ich echt meinen Hut vor Juli und allen Beteiligten!!!« Thomas Junold

soeben ist die bibel hier eingetroffen

»soeben ist die »bibel« hier eingetroffen. Ist mir sozusagen

mitten in ein meeting gefallen. Aus lauter Neugierde habe ich – nur mal kurz – reinschauen wollen. Resultat: Die Besprechung war gesprengt und ich produziere gerade einen volkswirtschaftlichen Schaden, weil ich mich nicht mehr meiner Arbeit widmen will.« Markus Lüttgen

wie schreibt man eigentlich

»wie schreibt man eigentlich »woao!«, oder »wau!«, oder

»whouw!«, oder »ohwoaou!« als Ausdruck für extrem zu- stimmenden Empfangs- oder Wertungs-Ausruf?? Jedenfalls steh ich hier mit dem Ding in der Hand, wollte eigentlich noch was tun heute – gehe mal auf Seite 3000 – und lache. P.S. Betitelt als »… der visuellen Kommunikation …« doch eigentlich nur, weil es als Lesemedium über die Augen visuell erfasst wird. Der Inhalt geht doch weit, weit, weit über das Visuelle hinaus!« Florian Fischer

bei jedem durchblättern

»bei jedem durchblättern habe ich ein lächeln auf den lippen.

ehrlich. Das Werk beeindruckt mich täglich von neuem. Wir werden es all unseren Kunden zu Weihnachten schicken! Teuer. Egal. Das muss sein!« Anja Steinig

ein literarisches nachschlagewerk

»ein literarisches nachschlagewerk für die gestalterbranche

Da liegt es, das Lesikon, seit nun mehr 3 Wochen auf meinem Küchentisch … jetzt definitiv mein Zeitverschwender-Dings Nr. 1. Man findet viele Begriffe die unseren Alltag betreffen oder betroffen haben. Diese sind weder aphabetisch geordnet, noch historisch, noch inhaltlich, sondern wir können uns treiben lassen und kommen sprichwörtlich gesehen von Hölzchen auf Stöckchen. Das Lesikon vertreibt mir die Zeit mit vergnüglichen Erkenntnissen, Tatsachen, gut geschriebenen winzigen und witzigen Essays zu verschiedenen Dingen und Themenbereichen, die seit 30 Jahren meinen Alltag als Gestalterin begleiten. Ich bin begeistert von diesem illusionistischen Buch, welches zwischen all dem Papier und den Zeitschriften auf und um meinen Küchentisch wieder mal dazu beiträgt, dass aus meiner Küche nie im Leben eine Designer-Küche werden wird. Und welches mir Zeitreisen erlaubt!« Nora Gummert-Hauser

Lieblingsbuch

»lieblingsbuch« Ein Buchmesse-Resümee der Deutschen

Bauzeitschrift

lob in höchsten tönen

»lob in höchsten tönen ist nach meinem ermessen absolut

unberechtigt. »Das Buch aller Bücher« also bitte … es ist halt ein nettes Buch in dem viel Arbeit steckt. Aber Quantität ist halt oft nicht Qualität.« paco im Fontblog

das umfangreichste designbuch

»das umfangreichste designbuch aller zeiten« Ein Interview

von Gerrit Terstiege mit Juli Gudehus in der form

ich muss zugeben

»ich muss zugeben, die 3.000 seiten nicht komplett gelesen zu

haben.« Eine Rezension von Lars Harmsen auf slanted.de

also der billig-papperdeckel

»also der billig-papperdeckel in kombination mit bibelpapier

geht ja gar nicht, da kann ich mir ja gleich ein Telefonbuch kaufen. Mich erinnert das ganze an die kryptischen Benutzerhandbücher für MS-Word aus den End-80ern. Eine anständig gebundene Ausführung wäre hier trotz aller Schönschreiberei schon angebracht gewesen.« »punkt« im Fontblog

extrem cool

»extrem cool. Optisch eines der geilsten Bücher die ich in letzter

Zeit gesehen habe.« Florian im Fontblog

wie sichs aufschlägt

»wie sichs aufschlägt: wropp! und wieder zuschlägt:

flattttsch! Und sich blättert: Wie Sahne! Kopf- und Fußschnitt: Wie Babypopo! Und so schlaue Sachen drin! Große Gratulation.« Andreas Trogisch

eines der schönsten deutschen bücher

»eines der schönsten deutschen bücher 2010« Stiftung

Buchkunst

interessant

»interessant. Jedoch verstehe ich nicht wo sich das Lesikon

platzieren will? Ist es so eine Art Assozations-Blaster, der die Online-lesegewohnheiten in eine lineare Form bringt? Könnte es weiterhin sein, dass dieses Buch den Höhepunkt der Drucksachen im Designbereich der letzten Jahre bildet und sich alles von nun an in eine andere Richtung bewegt?« Michael Peter

fröhliche wissenschaft

»fröhliche wissenschaft« und »keine Wahrheit zu

beanspruchen, sondern dem Leser die Beurteilung zu überlassen« ist eigentlich ein Widerspruch. Entweder wissenschaftlich oder nicht wissenschaftlich. Bei einem wissenschaftlichen Anspruch gibt es keine individuellen Interpretationsfreiräume.« Nana im Fontblog

liebe nana

»liebe nana, wissenschaft ist nur und nur interpretation,

subjektive Einigung auf Interpretation, bis neue Einigung auf neue Interpretationen vereinbart wird. Echt!« Florian Fischer im Fontblog

lasst die leute reden

»lasst die leute reden. Oft ist es so mit Emotionen: wenn jemand

etwas nicht versteht, dann spürt er Angst. Diese Angst wird oft mit Aggression bewältigt. Dies dient der Selbstheilung und der Bestätigung des eigenen Wertsesystems. Das Lesikon geht in die emotionale Ebene rein, umgeht das pure rationale Denken. Viele finden sich damit schwer ab. Besonders in Deutschland.« Adam Twardoch

das lesikon ist genau so wie

»das lesikon ist genau so wie heute eine enzyklopädie sein

sollte und wie sie sich als Literaturform behaupten kann: Umfassend, persönlich, unter Einbeziehung von allem und jedem, jedoch abgeschlossen. Solch eine Leistung konnte in der visuellen Kommunikation des beginnenden 21. Jahrhunderts nur von Juli Gudehus kommen. Eine Dekade Arbeit, gekrönt von einem Werk zeithistorischer Dimension.« Annette und Georg-Christof Bertsch

schon der titel

»schon der titel legt nahe, dass lesikon ein zwitterwesen ist

und kein wissenschaftliches Nachschlagewerk. Ich finde die Idee des Buches einfach bezaubernd.« »Andrea« im Fontblog

schön, dass juli den vielen

»schön, dass juli den vielen geistesblitzen ein solch stattliches

zuhause gegeben hat. Da muss es ja funken, wenn man die Seiten blättert.« Nicola Schaller

Ein Sittengemälde unserer Zunft

»ein sittengemälde unserer zunft« Christhard Landgraf

ich bin wirklich beeindruckt

»ich bin wirklich beeindruckt von dem werk. Ich finde es auch

klasse, dass in Zeiten, in denen Verlage eher auf »sichere« Buchinhalte setzen, tatsächlich ein solches Liebhaber-Werk das Licht der Welt erblicken kann.« Peter Glaab

ich bin mir sicher, dass das lesikon

»ich bin mir sicher, dass das lesikon ganz gross raus kommen

wird! Nach 10. Auflage & Übersetzungen in diverse Sprachen, sprechen wir uns wieder!« Susanna Sternberg

ich glaube, juli wird

»ich glaube, juli wird die neue nobelpreisträgerin für

literatur oder so« Hans-Joachim Füsgen

heldin der neuzeit

»heldin der neuzeit« Eine Rezension von Klaus-Peter Nicolay im

Druckmarkt

Auf der Buchmesse hatte ich gar nicht …

»auf der buchmesse hatte ich gar nicht recht realisiert,

wessen ereignisses zeuge ich da geworden bin. Nochmals herzlichen Glückwunsch! Das ist wirklich einzigartig.« Burkhard Menke

Das Buch ist tot, es lebe das Lesikon

»das buch ist tot, es lebe das lesikon« Eine erste Einschätzung

von Jürgen Siebert im fontblog.de