lesiton
lesiton Für die wahren und stilbewußten Lesikon-Fans hat
Chanel den passenden Nagellack herausgebracht.

es ist, inbegriff
»es ist, inbegriff der nützlichkeit von lektüre, gedanken-
anregend. Mehr Lob ist vermutlich gar nicht möglich. Jedenfalls nicht für ein Lexikon, das im Zeitalter von Wikipedia auf eigentümliche Weise die Ehre des Buches als Medium rettet, in dem man findet, was man nicht gesucht hat.« Eine Rezension von Jürgen Kaube in der Literaturbeilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
blütenzarte, schwebende details
»blütenzarte, schwebende details. Gudehus wahrt die
überkommene Form des Lexikons und schmeißt in ihr eine Party, etwa so, wie wenn man in einer stillgelegten Zeche ein Restaurant eröffnet. Die Gäste sind begeistert.« Eine Rezension von Ulrich Stock in der ZEIT
»eine herrliche bleiwüste, in der die phantasie erblühen kann
»eine herrliche bleiwüste, in der die phantasie erblühen kann
Eine Milieustudie des Gestaltergewerbes, an der auch jene Gefallen finden, die nicht vom Fach sind.« Eine Rezension von Andrea Eschbach in der nzz
das buch alller bücher
»das buch aller bücher Wer sich je für Zettels Traum von
Arno Schmidt interessierte, für die Sprachspiele eines Raymond Queneau, die Gedichte von Ernst Jandl, die atemlosen Sätze von James Joyce und wer dazu noch Spaß daran findet, im 24-bändigen Brockhaus zu blättern ohne etwas zu suchen, der muss das Lesikon haben. Für einen unheilbar an Typomanie leidenden wie mich ist das die Droge, die mich noch abhängiger macht von Worten« Erik Spiekermann
»ein lexikon, wie es in einer zeit gebraucht wird, die keine lexika mehr brauchtEin Nachschlagewerk, in dem man sich voll
und ganz verlieren kann, das in seiner Fülle an Querverweisen und assoziativen Bezügen das vorgegebene Korsett des Lexikons gleichzeitig stringent einhält und lustvoll sprengt.« Eine Rezension von Julian von Heyl
»die grösste autorenlesung der welt«
»die grösste autorenlesung der welt«Eine zweite Rezension von
Joachim Kobuss
»amüsante anregungen
»amüsante anregungennicht nur für Fachleute, sondern für
jeden verspielten Leser, der mehr über Design, Designgeschichte oder einfach nur über das Leben selbst erfahren will« Ein Beitrag von Nadine Wojcik für die »Bücherwelt« der Deutschen Welle
»eine kreative odyssee durch die uns alle überall umgebende welt der grafik
»eine kreative odyssee durch die uns alle überall umgebende welt der grafikAch ja, und was war nochmal Moonlighting?«
Ein Beitrag von Anke Schäfer für das »Kulturradio« des rbb
»mensch, da wärst du nie drauf gekommen«
»mensch, da wärst du nie drauf gekommen«Ein Interview mit
Peter Brinkmann bei TV-Berlin
»ein(e) iron-man & woman des Designs«
»ein verrücktes, modernes und unprätentiöses werk
»ein verrücktes, modernes und unprätentiöses werk
mit augenzwinkernden Maßnahmen – eine Ode an das Medium Buch« in »Die schönsten deutschen Bücher 2010«
»radical chique
»radical chiqueC’est particulière! Das Lesikon ist ein wunderbar
verrücktes Buch, nicht nur für Designer, sondern für alle, die wachen Auges durch die Welt gehen.« Ein 4-Minuten-Beitrag der Redaktionsleiterin Schweizer Radio Kultur DRS 2, Barbara Basting
»juli gudehus macht am liebsten, was sie am besten kann: eigenwillige projekte«
»layer cake, leckerbissen, beilagen«
»layer cake, leckerbissen, beilagen« Ein Interview mit Kai-Uwe
Scholz im design report
»eine prallvolle sprachliche wundertüte«
»eine prallvolle sprachliche wundertüte« Ein ausführliches
Interview mit Barbara Basting in der Kultursendung »Reflexe« des Schweizer Radiosenders DRS
»diese absolute wunderkammer
»diese absolute wunderkammerentspricht so ganz und gar
meiner Art mich den Dingen über vielverzweigte »Ablenkungen« zu nähern.« Wolf Erlbruch
»mehr buch geht nicht
»mehr buch geht nicht und die Lektüre ist Pflicht für jeden,
Designer dessen Welt nicht nur aus einem iPhone besteht.« Eine Rezension in De:Bug – Magazin für elektronische (!) Lebensaspekte
»das lesikon ist eine arche. eine arche juli!
»das lesikon ist eine arche. eine arche juli! mit je einem,
Exemplar aller existierenden Meinungen, Erfahrungen, Definitionen, und so weiter.« Ein Interview mit Klaus-Peter Staudinger auf page-online.de
»werbung, design, computergrafik: die haben mittlerweile (!) auch eine eigene sprache entwickelt.«
»eine riesige fundgrube der bedeutungen und erklärungen
»eine riesige fundgrube der bedeutungen und erklärungen
Auch wenn die Begriffe alle letzen Endes der Designwelt entstammen, muß man nicht unbedingt ein Kreativer sein, um das Lesikon zu verstehen und zu entdecken.« Eine Rezension von Claudine Engeser im »Mosaik« auf WDR 3
»ich weiß, sie hassen diese frage, aber:
»ich weiß, sie hassen diese frage, aber:Wie kommt man
auf die Idee?« Juli Gudehus im Gespräch mit Katrin Huß in der TV-Sendung »hier ab vier« im mdr
ein konzeptuelles manifest
»ein konzeptuelles manifest, ein abbild unserer zeit, das ohne
die neuen Techniken, die Speicherkapazitäten der Computer und Vernetzungsmöglichkeiten im Internet, nicht hätte entstehen können, aber im innersten Kern das Buch und den Leser feiert, und vor allem die Sprache, die alle Medien miteinander verbindet. Klüger und unterhaltsamer ist man selten in die Welt, in der wir leben, eingeführt worden. Was für eine Koordinationsleistung, was für eine Vision!« Ein Statement von Hanna Leitgeb
das schafft kein mensch
»das schafft kein mensch – und will auch keiner. Eine
professionelle Terminologie der Grafiker und Layouter ist DURCHAUS (!) vorhanden« Eine Rezension von Ulrike Hark im Tagesanzeiger
wunderschöne bleiwüste
»wunderschöne bleiwüste. Die Wahrnehmung von Sprache soll
das Lesikon verändern, mir hat es eine kleine Welt geschenkt! Wer macht sich nun auf, die gleiche Titanenarbeit für andere Branchen zu unternehmen?!« Eine Rezension in der Deutschen Bauzeitschrift 01/2011
the craziest book i have seen in years
»the craziest book i have seen in years. Man findet derart viele
Stellen zum Schmunzeln, es ist eines jeden Grafikers Freud, führt zum besseren Verständnis unserer Gattung.« Eine Rezension von Natalie Neumann
Sollte in keinem Haushalt fehlen
»sollte in keinem haushalt fehlen« Eine Rezension von Birgit S. Bauer auf designkritik.dk
Ein must-have
»ein must-have für jeden, der mit Werbung oder Medien-
gestaltung sein Geld verdient.« Eine Rezension von Thomas Pfeiffer auf formschub.de
ein großer spieltempel
»ein großer spieltempel, ein assoziationskatalog riesigen
ausmaßes wenn der Aufwand nicht so groß wäre, wünschte man sich noch mehr Lesikone, zum Beispiel über das schreiben, das hören und schmecken.« Eine Rezension von Christoph Zirkel
man weiß gar nicht
»man weiß gar nicht, worüber man zuerst staunen soll:
über die Idee zu diesem Buch; über die Zahl von sage und
schreibe 3512 Mitarbeitern; über die höchst unterschiedlichen 9704 Stichworte, oder und nicht zuletzt darüber, dass ein so wahnwitziges Werk überhaupt einen Verlag gefunden hat, der mutig genug ist, in einer Zeit, in der wir doch glauben, angesichts von Wikipedia ohne gedruckte Lexika auszukommen, ein 3000 Seiten starkes Nachschlagewerk herauszugeben? Die Lektüre bereitet ein intellektuelles Vergnügen, an dem sich auch Leser erfreuen, die nicht von Hause aus mit Werbung, Typographie oder Design zu tun haben.« Eine Rezension von Alexander U. Martens auf echo-online.de
es bleibt staunend zu erwähnen
»es bleibt staunend zu erwähnen, dass eine Enzyklopädie der
visuellen Kommunikation kein einziges Bild auf 3000 Seiten Buchraum enthält. So werden wir, weit abseits der multimedialen Fremd- und Überfütterung, auf unsere ureigenen inneren Leinwände, Filmschnipsel und Fotoarchive verwiesen – und siehe da: es ist dort noch viel bunter, als es nach einem wilden Tag am Computerbildschirm realistisch zu erwarten gewesen wäre.« Eine Rezension von Andreas Ullrich auf fachbuch.biz
wer ein lexikon im brockhausstil
»wer ein lexikon im brockhausstil erwartet, sollte besser
die finger vom lesikon lassen. Wer aber bereit ist für eine kreative Reise durch die Sprache der visuellen Kommunikation, bereit ist, sich inspirieren zu lassen und bereit ist, beim Blättern den Faden zu verlieren und einen neuen aufzunehmen, der findet im Lesikon von Juli Gudehus nicht nur wochen-, sondern eher jahrelang neue Geschichten.« Eine Rezension in Publishing Praxis
netzwerk der bedeutungen
»netzwerk der bedeutungen Ein überaus vergnüglich zu
lesendes Buch, das nicht seinesgleichen hat, ein Monstrum, dick und übervoll, seriös und ernst, aber auch voll von Ironie, Schalk und Witz. Es treibt den Herumstöbernden und seine Begierde nach Wissen immer weiter und verführt ihn zu überraschenden Erkenntnissen. Vergnüglicher kann man wohl kaum in die Welt der visuellen Kommunikation abtauchen.« Eine Rezension von Thomas Wagner auf stylepark.com
ein herausragendes werk
»ein herausragendes werk« Eine Rezension von Silvia Werfel in
»Der deutsche Drucker«
umwerfend und aberwitzig
»umwerfend und aberwitzig: Ein monomanisches Werk mit
zwanghafter Anmutung: keine Abbildungen, kleine Schrift, zweispaltig gesetzt. Auf den zweiten Blick entpuppt es sich als sehr lustiges und anspielungsreiches Kunstwerk.« Peter Laudenbach
für mich als »nicht-designer«
»für mich als »nicht-designer« eine wahre fundgrube von
Begriffen und Verknüpfungen von denen ich im Leben noch nichts gehört habe. Das Lesikon ist im Grunde ein Bilderbuch, allerdings mit dem Unterschied, dass die Bilder im eigenen Kopf entstehen. Und das macht es für jeden, der sich gern ein eigenes Bild macht, so vergnüglich.« Eine Rezension von Joachim Kobuss auf designersbusiness.de
das lesikon ist ja der hammer
»das lesikon ist ja der hammer. Nachdem ich jetzt darin
eingetaucht bin kann ich gar nicht mehr davon ablassen.« Otmar Hoefer
ich habe den kilimandscharo
»ich habe den kilimandscharo mit stöckelschuhen bestiegen«
Ein Interview von Jürgen Siebert mit Juli Gudehus im fontblog.de
wenn man drüber stolpert
»wenn man drüber stolpert, bleibt es liegen« Burkhard Menke
der beweis dafür
»der beweis dafür, dass Quark auch mal über 9 Jahre getreten
werden darf ohne dass er breit wird.« Svenja Becherer
wenn ich das lesikon in einem wort
»wenn ich das lesikon in einem wort zusammenfassen müsste,
würde ich sagen: fett. Ich bin tatsächlich in den ersten 2 Minuten blättern zufällig an einem meiner Beiträge hängen geblieben. Lemma: Widerstand. (Ich weiss längst nicht mehr, was ich damals (ganz am Anfang, 2001!) für Beiträge geschrieben habe.) Die Wahrscheinlichkeit dafür halte ich für extrem gering, also müssen höhere Mächte im Spiel gewesen sein. Zufall ist doch öde. Das Papier ist unglaublich. Die Qualität insgesamt auch. Es geht in die Geschichte ein unter dem Stichwort KLOPPER. 20 Mio. Buchstaben ist, mir fällt kein besseres Wort ein, verrückt! Wobei … auf 9 Jahre verteilt geht das ja schon fast wieder … das wären im Durchschnitt nur knapp über 6.000 Zeichen an jedem einzelnen Tag, 9 Jahre lang. Peanuts. Heiliger Bimbam.« Niels Heidenreich
und heute … bei dussmann
»und heute … bei dussmann … fiel mir das Lesikon leibhaftig in
die Hand und ich konnte mich in grenzenloser Hochachtung vor dieser Sysikon-Arbeit üben. Das fiel nicht schwer, denn ich habe meine Begleitung verblüfft, indem ich mich auf der Stelle als Autor geoutort habe und noch mit Glück das »Eldorado« gefunden habe und meine unglaubhafte Behauptung auch noch verifizieren konnte. Sie kennen ja den Film, wo der Kavalier mit dem Finger schnippt und in der Stadt geht das Licht an. So etwa war der Effekt. Ein Volltreffer, der für Nachdenklichkeit und Respekt sorgte.« Peter Mielke
ein werk des wahnwitzes
»ein werk des wahnwitzes« Eine Rezension von Claudia Gerdes
in der Page
irre. irre.
»irre. irre. Erstmal abgeschreckt haben mich die Sachen darin,
ein Buch ist keine Tasche. Das entwertet das Buch in meinen Augen. Ich ärger mich ja schon bei Zeitungen über ihre Werbung, die man immer ausschütteln muß. Naja. Jedenfalls – jeden Tag muss man darin lesen wie in einer Bibel. Die Bibel des spielerischen Menschen. Endlich eine Religion, die nicht so ernst ist, dass sie einem ein schlechtes Gewissen macht. … schön auch die inhaltlichen Einteilungen. Wunderbar. Kann man sich sofort merken. Und dann freut mich noch was: Ich bin ein großer Verfechter der »Reise von Altona nach Altona«, also von a nach a. (Lesung im Zug von a nach a, ohne auszusteigen und man kommt schön wieder zuhause an) ja und das Buch geht auch von a nach a.« Frederike Frei
demnächst dann statt der Bibel …
»demnächst dann statt der bibel in allen nachtschränkchen
der hippen boutique hotels« Petra Karadimas
juli gudehus, john lennon, gott
»juli gudehus, john lennon, gott« Oder so ähnlich. Eine
Rezension von Jürgen Siebert im fontblog.de
ich ziehe den hut
»ich ziehe den hut vor Juli Gudehus’ Konsequenz und finde es
nur folgerichtig, dass sie nach der Schöpfungsgeschichte jetzt die Bibel übertrifft. Fulminant, ich gratuliere. Ich liebe es ja, mich in Lexikons zu verlieren – und im Lesikon gelingt das auf besonders geistreiche Weise. Meine anfängliche Scheu – am liebsten würde man Handschuhe nehmen, um das Buch durchzublättern – habe ich mittlerweile abgelegt und blättere munter rein. Das Lustigste ist: Meine Fundstücke passen total zu mir: Der richtige Typ Ayurveda-Tee, eine Seite aus einem Märchenmalbuch. Kindliche Freude! Wenn dieses Buch keine Preise absahnt, dann weiß ich nicht!« Melanie Laibl
es ist schon so, dass die schiere flut
»es ist schon so, dass die schiere flut an text echt lähmt und
man nicht so genau weis, wo man anfangen soll, aber wahllos bei einem artikel angefangen sieht das schon wieder anders aus. dann hat es einen … wirklich eine wahnsinns Arbeit, da ziehe ich echt meinen Hut vor Juli und allen Beteiligten!!!« Thomas Junold
soeben ist die bibel hier eingetroffen
»soeben ist die »bibel« hier eingetroffen. Ist mir sozusagen
mitten in ein meeting gefallen. Aus lauter Neugierde habe ich – nur mal kurz – reinschauen wollen. Resultat: Die Besprechung war gesprengt und ich produziere gerade einen volkswirtschaftlichen Schaden, weil ich mich nicht mehr meiner Arbeit widmen will.« Markus Lüttgen
wie schreibt man eigentlich
»wie schreibt man eigentlich »woao!«, oder »wau!«, oder
»whouw!«, oder »ohwoaou!« als Ausdruck für extrem zu- stimmenden Empfangs- oder Wertungs-Ausruf?? Jedenfalls steh ich hier mit dem Ding in der Hand, wollte eigentlich noch was tun heute – gehe mal auf Seite 3000 – und lache. P.S. Betitelt als »… der visuellen Kommunikation …« doch eigentlich nur, weil es als Lesemedium über die Augen visuell erfasst wird. Der Inhalt geht doch weit, weit, weit über das Visuelle hinaus!« Florian Fischer
bei jedem durchblättern
»bei jedem durchblättern habe ich ein lächeln auf den lippen.
ehrlich. Das Werk beeindruckt mich täglich von neuem. Wir werden es all unseren Kunden zu Weihnachten schicken! Teuer. Egal. Das muss sein!« Anja Steinig
ein literarisches nachschlagewerk
»ein literarisches nachschlagewerk für die gestalterbranche
Da liegt es, das Lesikon, seit nun mehr 3 Wochen auf meinem Küchentisch … jetzt definitiv mein Zeitverschwender-Dings Nr. 1. Man findet viele Begriffe die unseren Alltag betreffen oder betroffen haben. Diese sind weder aphabetisch geordnet, noch historisch, noch inhaltlich, sondern wir können uns treiben lassen und kommen sprichwörtlich gesehen von Hölzchen auf Stöckchen. Das Lesikon vertreibt mir die Zeit mit vergnüglichen Erkenntnissen, Tatsachen, gut geschriebenen winzigen und witzigen Essays zu verschiedenen Dingen und Themenbereichen, die seit 30 Jahren meinen Alltag als Gestalterin begleiten. Ich bin begeistert von diesem illusionistischen Buch, welches zwischen all dem Papier und den Zeitschriften auf und um meinen Küchentisch wieder mal dazu beiträgt, dass aus meiner Küche nie im Leben eine Designer-Küche werden wird. Und welches mir Zeitreisen erlaubt!« Nora Gummert-Hauser
Lieblingsbuch
»lieblingsbuch« Ein Buchmesse-Resümee der Deutschen
Bauzeitschrift
lob in höchsten tönen
»lob in höchsten tönen ist nach meinem ermessen absolut
unberechtigt. »Das Buch aller Bücher« also bitte … es ist halt ein nettes Buch in dem viel Arbeit steckt. Aber Quantität ist halt oft nicht Qualität.« paco im Fontblog
das umfangreichste designbuch
»das umfangreichste designbuch aller zeiten« Ein Interview
von Gerrit Terstiege mit Juli Gudehus in der form
also der billig-papperdeckel
»also der billig-papperdeckel in kombination mit bibelpapier
geht ja gar nicht, da kann ich mir ja gleich ein Telefonbuch kaufen. Mich erinnert das ganze an die kryptischen Benutzerhandbücher für MS-Word aus den End-80ern. Eine anständig gebundene Ausführung wäre hier trotz aller Schönschreiberei schon angebracht gewesen.« »punkt« im Fontblog
extrem cool
»extrem cool. Optisch eines der geilsten Bücher die ich in letzter
Zeit gesehen habe.« Florian im Fontblog
wie sichs aufschlägt
»wie sichs aufschlägt: wropp! und wieder zuschlägt:
flattttsch! Und sich blättert: Wie Sahne! Kopf- und Fußschnitt: Wie Babypopo! Und so schlaue Sachen drin! Große Gratulation.« Andreas Trogisch
eines der schönsten deutschen bücher
»eines der schönsten deutschen bücher 2010« Stiftung
Buchkunst
interessant
»interessant. Jedoch verstehe ich nicht wo sich das Lesikon
platzieren will? Ist es so eine Art Assozations-Blaster, der die Online-lesegewohnheiten in eine lineare Form bringt? Könnte es weiterhin sein, dass dieses Buch den Höhepunkt der Drucksachen im Designbereich der letzten Jahre bildet und sich alles von nun an in eine andere Richtung bewegt?« Michael Peter
fröhliche wissenschaft
»fröhliche wissenschaft« und »keine Wahrheit zu
beanspruchen, sondern dem Leser die Beurteilung zu überlassen« ist eigentlich ein Widerspruch. Entweder wissenschaftlich oder nicht wissenschaftlich. Bei einem wissenschaftlichen Anspruch gibt es keine individuellen Interpretationsfreiräume.« Nana im Fontblog
liebe nana
»liebe nana, wissenschaft ist nur und nur interpretation,
subjektive Einigung auf Interpretation, bis neue Einigung auf neue Interpretationen vereinbart wird. Echt!« Florian Fischer im Fontblog
lasst die leute reden
»lasst die leute reden. Oft ist es so mit Emotionen: wenn jemand
etwas nicht versteht, dann spürt er Angst. Diese Angst wird oft mit Aggression bewältigt. Dies dient der Selbstheilung und der Bestätigung des eigenen Wertsesystems. Das Lesikon geht in die emotionale Ebene rein, umgeht das pure rationale Denken. Viele finden sich damit schwer ab. Besonders in Deutschland.« Adam Twardoch
das lesikon ist genau so wie
»das lesikon ist genau so wie heute eine enzyklopädie sein
sollte und wie sie sich als Literaturform behaupten kann: Umfassend, persönlich, unter Einbeziehung von allem und jedem, jedoch abgeschlossen. Solch eine Leistung konnte in der visuellen Kommunikation des beginnenden 21. Jahrhunderts nur von Juli Gudehus kommen. Eine Dekade Arbeit, gekrönt von einem Werk zeithistorischer Dimension.« Annette und Georg-Christof Bertsch
schon der titel
»schon der titel legt nahe, dass lesikon ein zwitterwesen ist
und kein wissenschaftliches Nachschlagewerk. Ich finde die Idee des Buches einfach bezaubernd.« »Andrea« im Fontblog
schön, dass juli den vielen
»schön, dass juli den vielen geistesblitzen ein solch stattliches
zuhause gegeben hat. Da muss es ja funken, wenn man die Seiten blättert.« Nicola Schaller
Ein Sittengemälde unserer Zunft
ich bin wirklich beeindruckt
»ich bin wirklich beeindruckt von dem werk. Ich finde es auch
klasse, dass in Zeiten, in denen Verlage eher auf »sichere« Buchinhalte setzen, tatsächlich ein solches Liebhaber-Werk das Licht der Welt erblicken kann.« Peter Glaab
ich bin mir sicher, dass das lesikon
»ich bin mir sicher, dass das lesikon ganz gross raus kommen
wird! Nach 10. Auflage & Übersetzungen in diverse Sprachen, sprechen wir uns wieder!« Susanna Sternberg
ich glaube, juli wird
»ich glaube, juli wird die neue nobelpreisträgerin für
literatur oder so« Hans-Joachim Füsgen
heldin der neuzeit
»heldin der neuzeit« Eine Rezension von Klaus-Peter Nicolay im
Druckmarkt
Auf der Buchmesse hatte ich gar nicht …
»auf der buchmesse hatte ich gar nicht recht realisiert,
wessen ereignisses zeuge ich da geworden bin. Nochmals herzlichen Glückwunsch! Das ist wirklich einzigartig.« Burkhard Menke
Das Buch ist tot, es lebe das Lesikon
»das buch ist tot, es lebe das lesikon« Eine erste Einschätzung
von Jürgen Siebert im fontblog.de